Startseite Körper Seele Geist Über News Archiv Kontakt
Die Seite für Lebenssinn und Wahrheitssuchende  seele-geist.at  
© C.M  2020

Eine nähere Betrachtung

Das dubiose Schreiben

Dilettantisch, konfus, dubios

oder grandios?

Um etwas zu verstehen, ist

nähere Betrachtung nötig.

Der geschärfte Blick

Um einen Text zu schreiben, brauchen wir einen Schreiber. Ohne Sinn oder Veranlassung würden wir kein Blatt Papier in die Hand nehmen. Am wichtigsten jedoch ist „unser lieber Leser“ der die Botschaft liest!  Bevor wir zum Schreiber übergehen, sollten wir noch etwas klarstellen: Heute braucht man kein Papier mehr, um seine Schreibkunst zum Besten zu geben! Heutzutage brauchen wir „PCs“ oder ähnliches. Und ich kann nur sagen  „Gott sei Dank!“ Ohne PC könnte ich keine Seite herausbringen. Nein, hier ist nicht gemeint, dass ich die Internetseite nicht machen könnte, sondern hier sind meine mangelhaften Schreibfähigkeiten angesprochen. Wie gesagt, es gibt ja einen PC und gute Freunde! Während ich dies hier schreibe, wundere ich mich öfter selbst, wie manche Seiten entstehen. Für mich ist es eine sehr konfuse und dubiose Angelegenheit. Für meine Person ist es ein Hobby, dass ich diese Seite schreibe. Ich denke mir: „Vielleicht macht es einen Sinn, meine Gedanken niederzuschreiben.“ Es sind ja nur meine Gedanken! Da haben wir schon unseren ersten Punkt. Sind es wirklich nur meine Gedanken? Von wem anderen werden die Gedanken doch nicht sein, denn ich bin doch allein! (Oder muss ich mir Sorgen machen, bezüglich meines Geisteszustandes?) Soweit werden wir es nicht kommen lassen, wir werden versuchen der Sache auf den Grund zu gehen. Noch eines, bevor wir loslegen. Für mich ist es eine Freude meine Erkenntnisse, meine erkannten Gedanken und Betrachtungen niederschreiben zu dürfen. Vielleicht kann ich ihnen noch anderen Betrachtungsweisen ihres Lebens eröffnen. Sind es wirklich nur meine Gedanken? Was sind überhaupt Gedanken und woher kommen sie? Das können wir nur klären, wenn wir sie näher und genauer betrachten und die Aufmerksamkeit auf den fraglichen Punkt lenken. Wenn wir uns dann länger mit dem betrachteten Gegenstand beschäftigen, werden wir mit der Zeit immer neue Blickwinkel und Facetten erkennen können, die uns bei einer kurzen Betrachtung verwehrt geblieben wären. Ein wesentlicher Punkt um etwas zu verstehen ist die Dauer der Betrachtung und ein geschärfter Blick, also die volle Aufmerksamkeit! Glauben sie mir, sie könnten über ein einziges Wort Bücher füllen. Soviel Zeit haben wir aber nicht, denn es naht schon das Seitenende. Ich muss sie auf die nächste Seite vertrösten.            „Unsere Gedankenbildung“